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      Yaiza - Ein Besuch wert

      Nationalpark "Parque Natural de Timanfaya" (auch “Montañas del Fuego” genannt)

      Vulkangestein und Krater soweit das Auge reicht. Islote de Hilario. Geysire mit unglaublichen Tiefentemperaturen.

      Restaurant "El Diablo" (Der Teufel)

      In Islote de Hilario. Das Fleisch wird auf der Hitze der Geysire gegrillt. Ein Werk des Künstlers César Manrique.

      La Geria

      Weinbaugebiet mit der charakteristischen Vulkanasche-Schutzschicht.

      Salinas de Janubio

      Die größten Salzfelder der Kanaren.

      Los Hervideros

      Bei hohem Seegang strömt das Wasser aus vielzähligen Öffnungen im Gestein.

      Hafen "Puerto Calero"

      Wassersport, Kunstmuseum, Museum der Meeressäugetiere, Restaurants und Bars.

      Kanarisches Museum der Meeressäugetiere

      Kulturelle und wissenschaftliche Institution. Besitzt eine der größten Sammlungen Europas an Meeressäugetieren.

      Festungsturm "Torre del Águila"

      In Las Coloradas, Baujahr 1747.

      Dorf "El Golfo"

      Typisches kanarisches Dorf am Fuße eines Vulkankraters. Liegt an einem schönen Strand. Hier bieten mehrere Restaurants exzellente, fangfrische Fische und Meeresfrüchte an. Hier befindet sich ein Hauptattraktionspunkt der Gemeinde: "El charco verde" (Grüne Lagune).

      Charco Verde (Grüne Lagune) auch “Charco de los Clicos” genannt

      Diese grünleuchtende Lagune fügt sich wie ein surrealistisches Gemälde zwischen einer steilen und dunklen Vulkanklippe, eines schwarzen Strandes und das blaue Meer ein. Die Lagune befindet sich in einem kleinen Vulkankrater und verdankt ihre Namengebung einer grünen Alge. Das Wasser stammt aus tiefliegenden Kanälen, die mit dem Meer verbunden sind. Wurde als Naturreservat deklariert.

      Dorf Femés

      Dieses Dorf liegt auf den Bergen von “Los Ajaches”. Mit einer aktuellen Höhe von 400 M schätz man die ehemalige Höhe dieser Berge auf mehr als 4000 M. Genießen Sie kleine Snacks und Tapas beim wundervollen Blick über den Süden der Insel. Hauptsächlich werden hier Gemüse und Getreide angebaut. Von Femés aus starten vielzählige Wanderwege.

      Playa del Papagayo

      Ohne Bebauung und jungfräulich, mit weißem Sand und türkisfarbenen Wasser.